Bandscheibenvorfall Behandlung

Sechzig Prozent aller Deutschen klagen häufig über Rückenbeschwerden und –Schmerzen. Jährlich erleiden rund 180.000 Menschen einen Bandscheibenvorfall. Alarmierend dabei ist, dass das Alter der Betroffenen konstankt sinkt: trat der Bandscheibenvorfall noch vor vierzig Jahren meist erst in den Enddreißigern auf, müssen sich viele Deutsche heutzutage bereits mit Anfang Dreißig mit massiven Bandscheibenproblemen herumschlagen – oft ist bei Betroffenen eine Bandscheibenvorfall-Behandlung der einzige noch wirksame Ausweg.

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Die Gründe für die Zunahme von Rückenbeschwerden sind bekannt: wir sitzen zu viel, und bewegen uns zu wenig. Fast die Hälfte aller Deutschen arbeitet überwiegend im Sitzen, Tendenz zunehmend. Zudem sitzen viele von uns bereits auf dem Arbeitsweg - ob im Auto, im Bus oder in der U-Bahn.

Wenig verwunderlich also, dass auch die Zahl der jährlichen Bandscheibenvorfälle stets zunimmt. Eine Bandscheibenvorfall-Behandlung ist dann oft unumgänglich. Aber was genau passiert eigentlich bei einem Bandscheibenvorfall beziehungsweise Bandscheibenprolaps?

Wie entsteht ein Bandscheibenvorfall?

Die einzelnen Wirbel der menschlichen Wirbelsäule werden durch insgesamt 23 Bandscheiben voneinander getrennt. Diese Bandscheiben bestehen aus einem weichen, gallertartigen Gebilde, welches von einem starken Ring aus Knorpelgewebe umgeben wird. Ihre Funktion in unserem Rücken ist vergleichbar mit der eines Stoßdämpfers; ohne die extrem elastischen und belastbaren Bandscheiben wäre unsere Wirbelsäule, und damit unser gesamter Oberkörper rigide und völlig unflexibel. Bei einem Bandscheibenvorfall schließlich verschieben sich einzelne oder mehrere Bandscheiben nach innen, und drücken somit auf die Nerven oder das Rückenmark. Die Folgen sind plötzlich oder auch chronisch auftretende, sehr stark stechende Schmerzen. In seltenen Fällen können Bandscheibenvorfälle durch die Blockade wichtiger Nervenbahnen sogar zu Lähmungen und Muskelfehlfunktionen führen!

Bandscheibenvorfall-Behandlung vermeiden

Zwar können Bandscheibenvorfälle durch physiotherapeutische, oder in schwerwiegenderen Fällen auch durch operative Maßnahmen meist erfolgreich behandelt werden. Der damit verbundene Aufwand, die Kosten und das Risiko können allerdings vermieden werden.

Wie bei allen Rückenproblemen gilt daher auch bei der Bandscheibenvorfall-Behandlung: Vorsicht ist besser als Nachsorge. Präventivmaßnahmen, wie spezielles Training der Rücken- und Bauchmuskulatur, diverse Sportarten oder das Einhalten gesunder Sitzhaltungen im Job und in der Freizeit verringern das Risiko einer Bandscheibenschädigung erheblich.
Somit kann auch die Notwendigkeit einer Bandscheibenvorfall-Behandlung umgangen werden.

Unbedingt erforderlich ist allerdings die regelmäßige Kontrolle durch einen erfahrenen Orthopäden; nur so können drohende Bandscheibenvorfälle frühzeitig entdeckt und entsprechende Behandlungsmethoden ergriffen werden.

Wenn Sie Fragen zum Thema Bandscheibenvorfall-Behandlung haben, kontaktieren Sie uns einfach.

Im goMedus Gesundheitszentrum Berlin stehen Ihnen kompetente Orthopäden zur Lösung Ihrer Beschwerden zur Verfügung.

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