Migräne

Es kommt immer wieder und überrollt einen, wie eine Welle aus Schmerz. Das ist Migräne. Etwa 10% der Deutschen leiden unter wiederkehrenden Migräneanfällen. Wobei Frauen deutlich häufiger betroffen sind als Männer.

Die Migräneanfälle werden von den Betroffenen meist als einseitiger, pulsierender Kopfschmerz, oft begleitet von Übelkeit und Erbrechen beschrieben. Diese Anfälle können durch die unterschiedlichsten Dinge ausgelöst werden. Als Auslöser gelten unter anderem Umweltfaktoren, wie Lärm, Höhenlage, Kälte aber auch Hormone, bestimmte Nahrungsmittel oder psychische Faktoren können Migräne-Auslöser sein.

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Prof. Dr. med. Jörg Wissel

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Facharzt für Neurologie

Fachgebiete:

  • Neurologie

  • Psychotherapie

  • Physikalische Therapie

  • Rhabilitationswesen

  • Sozialmedizin

Schwerpunkte:

  • Neurologische und Neuro-Orthopädische Erkrankungen
  • Klinische Neurophysiologie

  • Erkrankungen des peripheren und zentralen Nervensystems

  • Psychotherapie

  • Ton- und Sprachaudiometrie

Stammpraxis:

Ansbacher Straße 17-19
13507 Berlin (Tegel)

Telefon: 030 2123 2828

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Oft kündigen sich solche Anfälle schon vorher an – viele Kranke reagieren mit Geräuschempfindlichkeit, Lichtempfindlichkeit oder gar dem Auftreten von temporären Sehstörungen. Es gibt einige Möglichkeiten der Migräne Behandlung, die Anfälle in ihrer Intensität und Häufigkeit zu mindern, aber vollkommen heilen lässt sie sich bis heute leider nicht.

Behandlungsmöglichkeiten bei akuten Migräneanfällen

Bei der akuten Migräne Behandlung, können die Betroffenen zwischen gängigen, nicht migränespezifischen Schmerzmitteln, und extra für Migränepatienten entwickelten Schmerzmitteln wählen. Die Einnahme von migränespezifischen Schmerzmitteln, den sogenannten Triptanen, hat den Vorteil, dass diese nicht nur den reinen Kopfschmerz, sondern auch die Begleiterscheinungen wie Übelkeit oder Lichtempfindlichkeit lindern. Ein klarer Nachteil der Migräne Behandlung mit Triptanen ist, dass es bei häufiger Einnahme zu vermehrten Migräneanfällen und im schlimmsten Fall sogar zu Dauerkopfschmerzen führen kann. Deshalb schwören viele Migräne-Betroffene auf alternative Behandlungsmethoden.

Gerade zu Beginn einer Migräneattacke gibt es einige einfache Alternativen zu Migräne Behandlung mit Schmerzmitteln, die oft die Schmerzen der Betroffenen lindern können. Ein Spaziergang oder langsames Joggen kann sich positiv auf den, sich ankündigen Migräneanfall auswirken. Aber auch schon eine Tasse Kaffee kann helfen. Ebenfalls kann ein Eisbeutel oder eine Wärmflasche im Nacken die Schmerzen des Migränekranken lindern. Hier muss der Betroffene ausprobieren ob für ihn Kälte oder Wärme wohltuender wirkt. Zu Beachten ist jedoch, dass diese Art der Migräne Behandlung meist nicht mehr wirkt, wenn die Migräne akut ist.

Migräneprophylaxe

Bei häufigen und schweren Migräneattacken ist eine Vorbeugebehandlung sinnvoll. Hier gibt es wieder die Möglichkeit der medikamentösen Migräne Behandlung oder der alternativen Behandlungsmethoden. Bei der medikamentösen Migräneprophylaxe werden im Wesentlichen Medikamente eingesetzt, die nicht spezifisch für Migränekranke entwickelt wurden. Unter anderem kommen hier Beta-Blocker, Valproinsäure und Petadolex zum Einsatz.
Bei der nichtmedikamentösen Migräne Behandlung gibt es ebenfalls verschiedene Möglichkeiten:
Neben Ausdauersport und dem Erlernen von Entspannungstechniken ist die Akupunktur eine sehr gefragte Behandlungsmethode. Gerade, weil der Nutzen der Akupunktur bei Migräne inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen wurde, ist Sie eine oft gewählte Alternative zur klassischen Migräneprophylaxe mit Medikamenten.

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